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Projektlandkarte

Me-O-Wa e.V.

Me-O-Wa e.V.

Den Me-O-Wa e.V. begleiten wir seit seiner Gründung im Jahr 2013.

Hier ein Bericht über das Alternative Jugendzentrum in Ostritz

Der Me-O-Wa e.V. hat die langwierige Gründungsphase, die sich mit allem Drum und Dran fast anderthalb Jahre hingezogen hat, nun endgültig überstanden und die vorläufige Gemeinnützigkeit mit der Förderung der Jugend, Kunst und Kultur erhalten. Ebenso ist der Kauf des Vereinsgebäudes in der Viebigstraße 18 in Ostritz so gut wie abgeschlossen.

Ein Ort für Bands

Die Sicherung und der Erhalt dieses Objekts, das die Mitglieder mit verschiedenen Bands bereits seit ca. 6 Jahren nutzen und baulich erhalten, war der eigentliche Grund für alle gewesen, den Verein zu gründen.
Die Geschichte des Vereins zieht sich aber schon über gut 15 Jahre hin. Angefangen hatte alles mit dem ersten Proberaum im Bahnhof Ostritz und einige Zeit später im Bergfrieden Marienthal/Ostritz.
Eine Nutzungsmöglichkeit für Bands zu schaffen und die Gelegenheit, sich selbst musikalisch auszuleben, war schon immer das Hauptaugenmerk der Me-O-Wa und dessen Mitglieder.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich einige Bands nennen lassen, die sich über die Jahre in den verschiedenen Räumlichkeiten zusammengefunden (und leider teilweise auch wieder aufgelöst) haben.
Und wie man sieht, tummelt sich in den Proberäumen der Me-O-Wa ein Querschnitt durch die alternative härtere Gangart der musikalischen Vielfalt:
•?PMW (SchleimKeim-Tributeband)
•?Dirty G (Rap/HipHop)
•?Unbekannt (HC-Deutschpunk)
•?Mischgemüse (RootsRock/Blues)
•?Muckefuck (PunkRock)
•?SchlusSStrich (Screamo-Punk)
•?Atropia (Screamo/Crustpunk)
•?Pig’s Splatter (Pig’s GrindCore)
•?Ettar (Sludge/Doom)

Ein Ort für Veranstaltungen

Gerade die Anfangszeit war durch viele Partys und Auftritte der eigenen Bands geprägt, welche über die Jahre hinweg durch zahlreiche weitere Bands ergänzt wurden.
Seit der Verein nun in der Mewa Ostritz, früher einmal das Hauptgebäude der gleichnamigen ortsansässigen Arbeitsbekleidungsfirma, heimisch geworden ist und somit ein großes Gebäude mit einem konzerttauglichen Saal, geräumigen Proberäumen und herrlichem Außengelände bewirtschaften kann, sind die Veranstaltungen immer weiter gewachsen.
Der Verein geht nun nach dem Kauf des Gebäudes auch deshalb daran, alle Räume für den öffentlichen Rahmen gangbar zu machen.
Im Schnitt findet beim Me-O-Wa e.V. alle 4 bis 6 Wochen ein Konzertabend mit jeweils 3 bis 4 Bands statt, die sich meist aus den von den Mitgliedern geliebten Musikrichtungen zusammensetzen.
Alljährlich finden zudem die Aushängeschilder des Vereins, wie das gerade erfolgreich absolvierte Sommerfest und das OstShock-Festival statt. Garniert wird das Ganze auch gern mal mit Motto-Partys à la „BadTaste“ oder ähnlichem.

Ein Ort für Vernetzung

Der Verein und seine Mitglieder können auf eine starke Vernetzung bauen, die gerade in unserer eher abgehängten Region immer wichtiger wird. So bekam und bekommt der Verein tatkräftige Unterstützung von z.B. der ehemaligen „KOMMÄRZBANCK“/Jugendhaus Hammerstadt e.V. sowie dem Haus und Hof e.V., dem Holzwurm e.V./JKZ BASTA! oder der „Käthe Neugerswood“.

Ein Ort zum Mitmachen

Der Verein und seine Mitglieder freuen sich immer über stille und/oder tatkräftige neue Mitglieder oder auch gutgemeinte Spenden, da wie bereits erwähnt, viele Renovierungsarbeiten anstehen.

Kontakt und weitere Informationen:
www.me-o-wa.de
info@me-o-wa.de
gig@me-o-wa.de



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